TU.impact Take-aways
Du bist nicht allein mit deinem Zweifel
Viele Studentinnen berichten, dass sie sich gerade gegen Ende des Studiums orientierungslos fühlen. TU.impact zeigt: Dieses Gefühl ist kein persönliches Scheitern, sondern eine Phase, die viele durchlaufen. Der Austausch im Programm macht sichtbar, dass Unsicherheit geteilt wird und dadurch leichter wird.
Take-away: Es ist okay, wenn du nicht alles weißt.
Du lernst, dir selbst zu vertrauen
Durch den Austausch mit anderen Studentinnen und Role Models aus der Technik entsteht etwas Zentrales: Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, die eigenen Werte und Entscheidungen. Nicht die perfekte Karriereplanung steht im Mittelpunkt, sondern die innere Klarheit.
Take-away: Du darfst Entscheidungen treffen, auch wenn sie sich später ändern.
Wirksamkeit fühlt sich anders an als Leistung
Viele TU.impact-Teilnehmerinnen beschreiben, dass sie zum ersten Mal spüren, dass ihr Tun Wirkung hat, etwa bei Schulbesuchen oder beim TU-Tag, wo sie den Schülerinnen ihre TU Wien zeigen. Nicht Noten oder Lebensläufe stehen im Vordergrund, sondern der reale Einfluss auf andere.
Take-away: Wirkung entsteht nicht nur im Job, sondern auch durch Klarheit und Engagement.
Du bekommst einen Safe Space ohne Konkurrenz
TU.impact wird immer wieder als Raum beschrieben, in dem Austausch ohne Vergleichsdruck möglich ist. Keine Bewertung, kein Gegeneinander, sondern Zuhören, Teilen, Weiterdenken. Das ist für viele neu und prägend.
Take-away: Du darfst Fragen stellen, ohne dich beweisen zu müssen
Du gehst mit mehr Klarheit, nicht mit einem fertigen Plan
Was TU.impact bewusst nicht verspricht: den einen richtigen Weg. Was viele aber mitnehmen: mehr Klarheit darüber, was ihnen wichtig ist, wie sie arbeiten wollen und wofür sie stehen möchten.
Take-away: Klarheit ist wichtiger als ein fixer Plan.