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Mag. Petra Wohlesser
Global Head Center of Excellence
Employer Branding & HR Marketing
Foto: © AVL

Portrait gelb

Wie sag ich’s nur?
Gehaltsvorstellungen
im Bewerbungsprozess


Befürchtet und dennoch von entscheidender Bedeutung! Die Frage nach dem Gehalt ist für alle enorm wichtig und die Basis für jede Jobentscheidung. Jedoch nicht auf der Seite der Unternehmen, sondern für jede*n individuell. Egal wie viele Beiträge es zu den (sich verändernden) Werten am Arbeitsmarkt und den einzelnen Generationen gibt, nach wie vor steht das Gehalt an erster Stelle bei der Entscheidung für einen Jobwechsel. Weder Purpose noch der Anteil an Homeoffice sind ausschlaggebend; die Höhe des Gehalts bleibt die entscheidende Grundlage. Aber wie sag ich’s nur?

Es ist nicht nötig, bereits im Bewerbungsschreiben die Gehaltserwartung anzugeben, frühestens im Bewerbungsgespräch wird die Frage dann gestellt. Die Antwort kann eine konkrete Summe sein oder, noch besser, ein Bereich. Man spricht immer in Bruttogehältern, entweder Monats- oder Jahresgehalt.

Die Gehaltsvorstellung ist kein K.-o.-Kriterium,
es entscheidet sich nicht an dieser Frage,
ob jemand ein Angebot für die Position bekommt
oder nicht, es geht darum, Erwartungen zu klären.

Keine Sorge, dass man bei einer zu hoch angesetzten Summe aus dem Auswahlprozess fliegt, es wird aber sicher genauer nachgefragt, wie man zu dieser Erwartung kommt. Man verspielt auch nicht seine Chancen, wenn man zu niedrig ansetzt. Jedes seriöse Unternehmen wird auch dann ein angemessenes Angebot legen, denn es muss auch der/die neue Mitarbeiter*in ins vorhandene Gehaltsgefüge passen.

Die Grundlage für meine Gehaltsrecherche ist meine eigene Vorstellung. Wie viel möchte ich verdienen, was halte ich für angemessen? Dann vergleiche ich meine Vorstellungen mit den Gehaltsangaben in vergleichbaren Stellenanzeigen und ziehe meine wichtigste Informationsquelle hinzu: Familie und Freunde. In meinem persönlichen Umfeld oder durch meine Praktika kann ich herausfinden, was andere verdienen. Aus all diesen Informationsquellen wird meine Vorstellung dann immer konkreter und kann formuliert werden. Es hinterlässt einen guten Eindruck im Gespräch, wenn man die Gehaltsvorstellungen auch begründen kann. Zum Beispiel, dass man auf diese Summe aufgrund von Recherche gekommen ist und welche Erfahrungen oder Erfolge diese Summe rechtfertigen.

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