Netzwerke

Text Hannah Kuhn
Foto Sandra Müller

Fem*MA – das Netzwerk
für Frauen* in der Mathematik


FemMa Foto

An der TU Wien haben letztes Jahr 1.234 Personen die Studienrichtung Technische Mathematik studiert. Davon sind 374 Frauen*. In relativen Häufigkeiten ist das nicht einmal ein Drittel aller Studierenden. (Quelle: www.tuwien.at/tu-wien/ueber-die-tuw/zahlen-und-fakten)

Im Jahr 2022 haben sich Sandra Müller und Gabriela Schranz-Kirlinger dazu entschieden, fem*MA zu gründen – das Netzwerk der Frauen* in der Mathematik an der TU Wien. Mit den Zielen, Wissenschaftlerinnen* inklusive ihrer Forschung sichtbar zu machen, Vernetzung untereinander, über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren sowie die Studentinnen* zu motivieren, in die Forschung zu gehen, war fem*MA geboren.

Das Netzwerk ist also da, um Frauen* in der Mathematik zu unterstützen und mehr Frauen* für die Mathematik zu gewinnen. Dies wird durch vielseitige Veranstaltungen unter dem Studienjahr gefördert. Seien es Karriere-Coachings, Vorträge von erfolgreichen Frauen* in der Mathematik als Inspiration und Austausch oder auch das Feiern des Tages der Frauen* in der Mathematik.

Mit der Kampagne „Now you can see me“ holt das fem*MA Frauennetzwerk der Mathematikerinnen an der TU Wien die sechs Mathematikerinnen Ulrike Schneider, Ekaterina Fokina, Sandra Müller, Leila Taghizadeh, Elisa Davoli und Julia Eisenberg vor den Vorhang und stellt sie, ihren Werdegang und ihre Forschung in Interviews näher vor.  

Mehr Informationen zum Netzwerk findet man auf dessen Website www.tuwien.at/mg/femma. Dort findet man zukünftige und vergangene Events sowie weitere Informationen, um sich mit fem*MA vertrauter zu machen.

Wer regelmäßig automatisch auf dem Laufenden gehalten werden will, ist herzlich eingeladen, den Newsletter zu abonnieren. Auch diesen findet man problemlos auf der Website FemMA - Female Mathematicians | TU Wien

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse,
aber auch über Ihre
Mitarbeit, Ihr Engagement und viele neue Ideen.

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Wir bei der illwerke vkw sind viel mehr als nur Strom. Wir sind Mobilität, wir sind Wasserkraft, wir sind Technik und wir sind smart.

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Auf uns bauen – mit uns wachsen Wir als PORR bauen an unser aller Zukunft. Denn wir errichten nicht nur Gebäude, Tunnel, Brücken oder Straßen. Wir schaffen auch Karrieremöglichkeiten. Und gestalten somit das Leben und Karrieren vieler Menschen mit. Ihnen verdanken wir es, dass die PORR zu den führenden Bauunternehmen Europas gehört. Mit ihrem Know-how und ihrer Erfahrung realisieren sie beeindruckende Bauwerke – national und international, von der Planung über die Ausführung und dem Betrieb bis zur Sanierung, dem Rückbau und dem Recycling des Baumaterials. Das macht uns unglaublich stolz.

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Weltweit ermöglichen wir Fahrgästen, Kund:innen und Gemeinschaften die Vorteile eines vernetzten, nahtlosen und umweltfreundlichen Verkehrs. Mit 24.000 Mitarbeiter:innen in über 50 Ländern ist das Unternehmen global aufgestellt, doch unser Geschäft ist lokal. Österreich ist, mit mehr als 60 Jahren lokaler Präsenz, eine der wichtigsten Referenzen von Hitachi im Bereich der Digitalisierung von Eisenbahnen. Mit mehr als 180 elektronischen Stellwerken im Feld sind rund 50% des modernen österreichischen Eisenbahnnetzes mit Technologie von Hitachi ausgestattet. Unsere Signaltechniklösungen tragen aktiv zu einer 95,5 prozentigen Pünktlichkeit von 447 Millionen Fahrgästen und rund 88 Millionen Tonnen Gütern am österreichischen Bahnnetz bei. An unserem Standort in Wien arbeiten mehr als 480 Expert:innen aus über 40 verschiedenen Nationen – ein diverses Team, das mit seinen unterschiedlichen Fähigkeiten, Talenten und Persönlichkeiten gemeinsam die Mobilität von morgen gestaltet.

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